Bitterfeld: eine Stadt im Wandel

Bitterfeld war über lange Zeit hinweg der Inbegriff für den Braunkohletagebau. Hierfür war Bitterfeld bis weit über die Landesgrenzen von Sachsen-Anhalt bekannt. Die Ära der Braunkohle fand Anfang der 90er Jahre ein jähes Ende. Zudem schlossen viele Industriebetriebe hier ihre Pforten und die Zahlen derjenigen, die ohne Arbeit waren, stiegen unaufhörlich an.

Doch anstatt in der Lethargie zu versinken, nahm Bitterfeld die Herausforderung an. Viele Neuansiedler waren weltweit bekannte Industriehersteller und die Tradition von Bitterfeld als Industriestandort konnte weitergeführt werden. So werden Beispielsweise so gut wie alle Kopfschmerztabletten eines bekannten Herstellers für den internationalen Markt hier in Bitterfeld gefertigt.

2002 wurde schließlich hier HPA Hortig Personal- und Arbeitsvermittlung gegründet mit einem festen Ziel im Auge: den Motor der Wirtschaft mit Arbeitskräften noch weiter anzukurbeln. Das hat in der Zwischenzeit auch sehr gut funktioniert, mittlerweile zählen sich 800 Unternehmen aus dem Großraum Bitterfeld zum Kundenkreis von HPA Hortig, die aktiv dazu beitragen, dass die Wirtschaft in der Region noch weiter an Fahrt gewinnt. Nicht zuletzt diese Unternehmer, die sich hier bereits niedergelassen haben und auf die heimische Arbeitskraft setzen, sind es, die den Standort Bitterfeld von Mal zu Mal attraktiver werden lassen. Schon längst ist Bitterfeld nicht mehr der Inbegriff für den Staub des Tagebaus, es ist eine selbstbewusste Region geworden, die sich im Vergleich mit anderen Ecken Deutschlands nicht scheuen muss.

Unsere Kunden und wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass Bitterfeld zu einem noch beliebteren Wirtschaftsstandort wird, als er es in der letzten Zeit bereits schon geworden ist.

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